Arbeitskarte Planung Agroforstsystem in Keyline Design

Noch Plätze frei: Workshop-Wochenende für zukunftsfähige Landnutzung

Vom 15.-17. November 2019 findet im Mienbacher Waldgarten in Niederbayern ein Workshop-Wochenende für zukunftsfähige Landnutzung statt. Im Rahmen eines umfassenden Vortrags- und Workshop-Programms bin ich eingeladen worden, einen halbtägigen Kurs zum Thema Baumfeldwirtschaft geben. Es werden einige Referent*innen vor Ort sein und aus verschiedenen Perspektiven die regenerative Landwirtschaft beleuchten. U.A. gibt es Vorträge und Dialoge zu Alternativen in der Waldbewirtschaftung, humusaufbauenden Anbaupraktiken im Ackerbau, Agroforst und Waldgärten, Förderung der Biodiversität u.v.m.

Das gesamte Programm findet sich HIER.

Arbeitskarte Planung Agroforstsystem in Keyline Design

„unfuck the world“ in Berlin – baumfeldwirtschaft ist dabei

Heute abend findet in Berlin das „unfuck the world townhall meeting“ statt, ein Initialtreffen für Menschen, die sich vernetzen und die Welt positiv verändern wollen. Es werden ab 18.00 Uhr in der Markthalle 9 in der Eisenbahnstraße 42 in Berlin-Kreuzberg ca. 2000 Besucher*innen erwartet. baumfeldwirtschaft.de wird gemeinsam mit dem Deutschen Fachverband Agroforst den Infostand „unfuck agriculture“ betreuen und um 18:45 auf dem Podium das Thema im Interview erläutern.

Mehr zur Veranstaltung unter https://m.tagesspiegel.de/berlin/unfuck-the-world

Anmeldung unter https://www.eventbrite.com/e/unfuck-the-world-town-hall-meeting-berlin-tickets-61376435571

Arbeitskarte Planung Agroforstsystem in Keyline Design

Kooperation statt Konkurrenz

Planer von „Permagold“, „PAReLa“ und „Baumfeldwirtschaft.de“ bei der gemeinsamen Flächenplanung

„Kooperation statt Konkurrenz“ ist ein wichtiger Leitsatz, wenn wir weltweit die Land(wirt)schaft verändern wollen. Denn Produktions- und Lebensformen, die auch dauerhaft die biologische Vielfalt und ein stabiles Klima erhalten, können wir nur erschaffen, wenn die Menschen rundherum gut versorgt sind. Da ist es schon eine Aufgabe der Planer und Planerinnen, füreinander zu sorgen und sich die anfallenden Arbeiten so aufzuteilen, dass die bestmöglichen Systeme entsehen können und dabei genug für alle zu tun ist. Da braucht es eine gute Kommunikation und viel Vertrauen, um alte Muster zu durchbrechen und neue Formen des Miteinanders zu finden. In der Szene der „regenerativen Landwirtschaft“ haben viele den Willen, neue Wege zu gehen und ein Klima der Kooperation zu erhalten. Ich wünsche uns allen dabei gutes Gelingen und bin sehr zuversichtlich. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an meine Kollegen Nicolas Haack, Michael Wack, Hendrik Gaede, Markus Stopfer und Daniel Wetzler für die bisherigen gemeinsamen Erlebnisse und die produktive und transparente Zusammenarbeit!